Strafverteidiger Klaus W. Spiegel | Strafrecht Würzburg

Optimale Hilfe im Strafrecht in und aus Würzburg

Ihr erfahrener Strafverteidiger und Fachanwalt für Strafrecht Klaus W. Spiegel vertritt Sie zielorientiert bundesweit.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Würzburg - Strafverteidiger aus Leidenschaft und Überzeugung.

Als Strafverteidiger und Spezialist für Strafrecht stellt die Strafverteidigung nach meiner Auffassung den Schutz des Betroffenen vor hoheitlicher Gewalt im Strafverfahren dar. Schutz gegen die Gewalt des Staates, die ihm sein Leben oder jedenfalls erhebliche Teile davon wegnehmen kann.


Wer beschuldigt oder angeklagt wird, ist noch lange nicht schuldig. Der Strafprozess dient ja gerade dazu, die Frage der Schuld zu klären.

Die Strafverteidigung hat zeitnah zum hoheitlichen Eingriff anzusetzen und muss durch Ausnutzung des Spielraums den der Rechtsstaat der Verteidigung gibt den Mandanten stets vor der Einschränkung seiner Bürgerrechte, speziell seiner Beschuldigten- oder Verteidigungsrechte gegen die pure Übermacht der Staatsgewalt schützen.

Justicia

Als Fachanwalt für Strafrecht vertrete ich zu 100% die Meinung, dass der Strafverteidiger konsequent dem immer stärker werdenden Bedürfnis der Politik zur Verschlankung des Strafprozesses unter Aufgabe von Bürgerrechten entgegenzutreten hat. Der Strafverteidiger hat die Würde des betroffenen Mandanten zu wahren und willkürliches Handeln der öffentlichen Gewalt zu verhindern:

"Menschenwürde und Fairness begrenzen den Wahrheitsanspruch des Prozesses: Wir dürfen Wahrheit nicht "um jeden Preis" erforschen, den Beschuldigten oder Zeugen nicht zum bloßen Objekt machen."

Fischer im Recht / Strafprozessrecht III, Beweis und Überzeugung, Eine Kolumne von Thomas Fischer/ZEIT ONLINE vom 22.9.2015

Zur Wahrung der Rechte und der Subjektstellung des Beschuldigten ist der Verteidiger da.

Die Inhaftnahme eines Mandanten im Ermittlungsverfahren hat die Ausnahme und nicht, wie zunehmend praktiziert, die Regel zu sein. Ebenso die Vermeidung einer belastenden und möglicherweise existenzvernichtenden Gerichtsverhandlung.

"Die öffentliche Hauptverhandlung ist für den Mandanten das Desaster schlechthin. Das gilt erst recht für medienwirksame Verfahren, die immer wieder zu gehässiger Berichterstattung führen und für den Mandanten und seine Familie katastrophale Auswirkungen haben. Daher gilt es in aller Regel, eine öffentliche Verhandlung fast "um jeden Preis" zu vermeiden."

Strafverteidiger Hanns W. Feigen

Moderne Strafverteidigung muss all dies als ihr primäres Ziel sehen und vor allem Haft verhindern.

Ein Strafverteidiger muss im Ermittlungsverfahren stets kampfbereit sein und Phantasie in der Vorbereitung der Hauptverhandlung aufweisen.

Achtung, aber keine falsch verstandene Ehrfurcht vor den Ermittlungsbehörden und den Gerichten ist die Grundlage für die konsequente Strafverteidigung.

Ich verstehe es als meinen Beruf und meine Berufung, dem Mandanten beim Ringen um die Unschuldsvermutung als Berater und Beistand im Strafrecht und Jugendrecht zur Seite zu stehen und im Strafverfahren begründete Zweifel an der Schuld meines Mandanten aufzubringen.

In aller Regel ist es ratsam, sich zunächst nicht zu den Vorwürfen zu äußern und erst einmal Akteneinsicht in die Strafakte zu nehmen. Zu groß ist das Risiko, dass man sich als unerfahrener Bürger gegenüber den geschulten Ermittlungsbeamten Fragen ausgesetzt sieht, deren Hintergrund und Bedeutung man selbst nicht einschätzen und würdigen kann.

Ich kann als erfahrener Strafverteidiger und Fachanwalt für Strafrecht aus Würzburg durch frühzeitiges Eingreifen und nach dem gründlichen Studium der Ermittlungsakte gut abschätzen, welche Vorgehensweise für den Beschuldigten mit dem Ziel eines optimalen Ausgangs des Strafverfahrens am günstigsten ist: Reden oder Schweigen.

Als Strafverteidiger übernehme ich Mandate zur Strafverteidigung im Ermittlungsverfahren und in der Rechtsmittelinstanz bis hin zur Revision. Nach der Rechtskraft biete ich Rat und Unterstützung auf dem Gebiet der Strafvollstreckung, dem Strafvollzug und dem Vollzug einer Maßregel.

Mit der Mandatserteilung haben Sie nur einen Ansprechpartner der persönlich und absolut engagiert Ihr Anliegen betreut. Sie können sich, im Gegensatz zu einer Strafrechtskanzlei mit mehreren Anwälten, auf Konstanz im Mandatsverhältnis verlassen. Ich bearbeite Ihr Anliegen individuell, höchstpersönlich und effizient.

Völlig gleichgültig, in welchem Verfahrensstand Sie meine Hilfe als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht in Anspruch nehmen: Sie werden stets kompetent und vertrauensvoll von mir vertreten.

Pauschalhonorar für die Erstberatung

Als Ihr Strafverteidiger biete ich Ihnen an, zu einem

Pauschalhonorar von 150,00 € incl. MwSt.,

Ihre Akte anzufordern, nach Akteneinsicht eine Ersteinschätzung abzugeben und auch gegen einen Ihnen zugestellten Strafbefehl fristwahrend Einspruch zu erheben.

Ich werde die Verfahrensakte einsehen und mit Ihnen persönlich die Frage besprechen, ob es aus tatsächlichen oder wirtschaftlichen Gründen sinnvoll ist, sich zu verteidigen oder den Strafbefehl zu akzeptieren.

Sollte das Mandat dann weitergeführt werden, wird der gezahlte Betrag auf das weitere Honorar angerechnet.

Pflichtverteidigung

Wenn Ihnen ein Pflichtverteidiger zusteht werde ich selbstverständlich auf dieser Basis als versierter Strafverteidiger für Sie tätig. Zur Pflichtverteidigung finden Sie hier allgemeine Informationen.

Sollte Ihnen kein Pflichtverteidiger zustehen, Sie aber auf Grund niedriger Einkommensverhältnisse bedürftig sein, biete ich regelmäßig die Abrechnung meiner Tätigkeit auf Basis der ganz niedrigen Gebühren eines Pflichtverteidigers an.

Fragen Sie mich, ich helfe Ihnen gerne.

Ihr Strafverteidiger Klaus W. Spiegel weist darauf hin:

Nehmen Sie unverbindlich mit mir eMail Kontakt auf. Durch den eMail Kontakt entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Anwaltskosten entstehen erst, wenn ich Sie ausdrücklich darauf hingewiesen habe.

Anwaltskanzlei für Strafrecht in Würzburg:




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Rechtsanwalt Klaus W. Spiegel

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Tel: 0931 50816


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